Rentabilität und Gewinne verbessern ist sicher das Ziel der allermeisten Unternehmen. Wäre es nicht schön, wenn du dir keine Gedanken mehr darüber machen müsstest, ob dein Gewinn ausreichend ist ob Vorhaben wegen zu geringer Rentabilität verschoben werden müssen?

Doch trotz erhöhten Werbebudgets und umfangreichen Aktivitäten steht bereits nach wenigen Monaten fest: „Auch dieses Jahr hat sich die Welt gegen dich verschworen“. Weniger Großaufträge als erwartet, bittere Nachlässe, Rabattanfragen der Stammkunden, Fragen nach Lohnerhöhungen der Mitarbeiter, notwendige Fortbildungen, unerwartete Reparaturkosten, Zinserhöhung bei der Kontokorrentlinie, eine endlose Liste an Kleinigkeiten und all diese Dinge knabbern täglich an deinen Gewinnvorstellungen.

Es ist wenig tröstlich zu wissen, dass der Durchschnittsgewinn der gut 3,3 Mio. mittelständischen Unternehmen in Deutschland nur ca. 7% des Umsatzes beträgt – also bei 1 Mio. Euro Umsatz, gerademal 70.000 Euro. Und daraus sind dann Kredittilgung, Steuern, Krankenkasse, Altersvorsorge und Lebenshaltung zu bezahlen und Rücklagen zu bilden. Da bleibt dann in den allermeisten Fällen nichts übrig bzw. reicht es bei kapitalintensiven Unternehmen gar nicht, da die Tilgungen (zum Beispiel für Maschineninvestitionen) zu hoch sind.

Du willst da raus und Gewinne über den Durchschnittswerten erzielen? Dann geh das Projekt „Mehr Gewinn für mein Unternehmen“ genauso professionell an wie deine Kundenaufträge. Wir zeigen dir, dass höhere Gewinne kein Zufall sind. Sie sind das Ergebnis einer konzentrierten und strukturierten Strategie mit vielen kleinen Bausteinen – wir helfen dir dabei, die richtigen Puzzleteile auszuwählen und rasch zusammenzufügen.

1. Fehlende oder ungenügende Gewinne haben unangenehme Konsequenzen für dein Unternehmen

  • Notwendige Investitionen werden wieder verschoben, dafür erhöhen sich deine Reparaturkosten
  • gutes Personal verlässt dein Unternehmen, da du kein adäquates Gehalt und Fortbildungen bezahlt kannst
  • die Krankenquote steigt, da die schlechte Stimmung auch aufs Betriebsklima drückt
  • die Bank erhöht die Zinsen aufgrund der verschlechterten Bonität und droht mit Linienstreichung
  • Kreditversicherer gewähren deinen Lieferanten keine Deckung für deine Aufträge, sodass du immer häufiger per Vorkasse zahlen musst   
  • Trotz voller Auftragsbücher reicht dein Gewinn gerade aus, um die Raten an die Bank zu zahlen
  • Rücklagen für Investitionen oder die private Altersabsicherung sind kaum oder nur unzureichend möglich
  • Die zeitlichen Mehrbelastungen bei einer schwachen Gewinnsituation mit Folgeproblemen führen dazu, dass du für strategische Projekten keine Zeit, kein Geld, kein Mut und keine Energie mehr übrighast
  • dein Unternehmenswert sinkt und mögliche Nachfolgepläne (Übergabe oder Verkauf) scheinen nun kaum noch realisierbar

2. Stell dir vor, du machst ausreichend Gewinn und kannst:

  • dir ein ausreichendes Kapitalpolster für dein Unternehmen und auch für dich schaffen
  • du bist zufrieden und ziehst motiviertere und kompetente Mitarbeiter in dein Unternehmen
  • du kannst deine Unternehmensvision umsetzen
  • dein Unternehmen ist für Kapitalgeber/Investoren interessant
  • du musst dir keine finanziellen Sorgen um deinen Ruhestand machen
  • du kannst besser schlafen, da du nicht permanent über Probleme und deren Lösung nachdenken musst
  • sind deine Mitarbeiter stolz, Teil eines erfolgreichen Unternehmens zu sein
  • fühlt sich gut an, dass du deine Ziele umsetzen konntest
  • fühlst du dich frei und unabhängig und freust dich auf die Zukunft
  • hast du das Gefühl, dass du dein Unternehmen wirklich steuern kannst

3. Wenn du mehr Gewinn mit deinem Unternehmen erzielen willst, dann haben wir ein Lösung für dich

1:1 Beratung „Fahrplan zum Gewinn mit der 10-Schritte Methode“

Wir analysieren mit dir gemeinsam die Stärken und Schwächen deines Unternehmens und zeigen dir wie du den Gewinn erhöhen kannst

Mit unserer 10 Schritte-Methode unterstützen wir dich, um alle Unternehmensbereiche zu optimieren. Zu jedem Schritt erhälts du umfangreiche Checklisten, Vorlagen und Anleitungen. Auf Basis deiner Informationen und Unterlagen geben wir dir zu jedem Bereich Feedback zu Stärken und Schwächen sowie konkrete Tipps zur Verbesserung.

Am Ende der Beratung erhälts du einen Bericht, in dem wir die Beratungsergebnisse -Stärken-/Schwächenanalyse mit Handlungsempfehlungen schriftlich zusammenfassen.

Für die Beratung kannst du ggf. einen Beratungskostenzuschuss über eine Bundes- oder Länderförderung erhalten.

4. Was ist das Besondere an unseren Angeboten?

➔ Wir kombinieren praxiserprobte und strukturierte Beratungsmethoden, die auf kleine Unternehmen abgestimmt sind.

Die Literatur und auch viele Praxishinwiese im Internet sind hauptsächlich auf GmbH´s ausgelegt. Die meisten kleinen Unternehmen sind jedoch Einzelunternehmen oder GbR´s. Unsere Hinweise berücksichtigen bei Einzelunternehmen/GbR´s, dass du als Inhaber/Gesellschafter aus deinem Gewinn Einkommenssteuern Krankenkassenbeiträge, Altersvorsorge und deine Lebenshaltung begleichen musst.  Hier gibt es einige wichtige Unterschiende zwischen GmbH und Einzelfirma/GbR.

Außerdem berücksichtigen wir, dass du als kleines Unternehmen meist keine extra Abteilung hast, die unsere Verbesserungsvorschläge bei dir umsetzen. Wir wissen, dass das meiste durch dich selbst umzusetzen ist. Daher sind unsere Lösungen für dich, kurz und auf den Punkt gebracht und zumeist in mehrere Teilschritte zerlegt, die du nach und nach (so schnell du es schaffst) umsetzen kannst.

➔ Jedes Unternehmen ist einzigartig. Unsere Lösungsansätze berücksichtigen Besonderheiten und Unterschiede von Branchen und Unternehmen.

Angenommen, dein Unternehmen hat zwei verschiedenen Standbeine. 1. Verkauf von Waren und 2. Reparatur von Maschinen und du suchst nach einer Verbesserung deiner Kalkulation, um mehr Gewinne zu erwirtschaften.

Dann erhälts du von uns keine Kalkulationsunterstützung für ein Handelsunternehmen (Kalkulation über Margen) und ein Dienstleistungsunternehmen (Kalkulation über Stundensätze) mit dem Hinweis, das irgendwie auf die beiden Kalkulationstools aufzuteilen. Stattdessen erhältst du eine Tool mit einer Anleitung, auf welche Art und Weise wir eine Aufteilung der beiden Bereiche empfehlen, damit du am Ende Hinweise zu deinem Handelsbereich und zu deinem Dienstleistungsbereich weiterverarbeiten kannst, die das Zusammenwirken deiner Bereiche (auch deines Personals) berücksichtigen und umsetzbare Preise ausweisen, mit denen du auch gegenüber deinen Kunden arbeiten kannst.

➔ Wir liefern keine wohlklingenden Worthülsen, sondern erklären unsere Empfehlungen in einer nachvollziehbaren Form:

Wir schreiben nicht:

“Das EBITDA liegt unter dem Branchenschnitt und ist unzureichend für eine standhaltende Kapitaldienstdeckung und sollte daher sukzessive ausgebaut werden.” ???

Wir schreiben z.B:

Die Summe aus deinem

Dieser Betrag in Höhe von 39.000 EUR stand dir in 2019 zur Verfügung, um Zinsen, Kredittilgungen, Kleininvestitionen, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer sowie Privatentnahmen für Lebenshaltung, Krankenkassen- und Altersvorsorge zu zahlen. Dieser Betrag wird Erweiterter Cashflow vor Zinsen bezeichnet bzw. im Englischen EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization).

Wenn die Summe aus Zinsen, Kredittilgungen, Kleininvestitionen, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer und Privatentnahmen höher als dein Erweiterter Cashflow vor Zinsen (EBITDA) ist, dann bezeichnet (d)eine Bank das als fehlende Kapitaldienstdeckung oder auch einfach nur  als Kapitaldienstunterdeckung. Damit du mit deiner Bank gut klarkommst, ist eine Kapitaldienstunterdeckung schlecht und du solltest sie beseitigen.

Folgende Vorschläge haben wir für dich, damit du zukünftig diese Ausgaben aus deinem EBITDA bezahlen kannst…

➔ Wir benutzen Worte, die ein Unternehmer auch ohne BWL-Studium versteht – sollten spezielle Fachbegriffe notwendig sein, erklären wir diese.

Beispiel:

Wir lassen dich nicht mit Netto-Cashflow, Brutto-Cashflow, operativer Cashflow, Free-Cashflow, erweiterten Cash Flow, EBITDA, EBIT, EBT etc. allein.  Wir wissen, dass jede Bank, Leasinggesellschaft oder anderer Geldgeber andere Kennziffern benutzen (deren Aussagekraft letztlich ähnlich ist, dich aber verwirren können).

Je nach deiner Situation empfehlen wir dir, dich auf wenige, jedoch für dich wichtige Kennziffern zu konzentrieren und zeigen dir anhand (d)einer Gewinn- und Verlustrechnung oder (d)einer Bilanz genau, welche Zahlen du zusammenrechnen musst, um die dir empfohlenen Kennziffern zu verstehen und zu erfahren, durch welche konkreten Maßnahmen du diese Kennziffern verbessern kannst. Gleichzeitig zeigen wir dir, wie diese wenigen, aber wichtigen Kennziffern mit deinem Gewinn und einer Gewinnsteigerung zusammenhängen (um einen höheren Gewinn geht es je schließlich).

Dann kann es dir zukünftig egal sein, wie die Banken ihre Kennziffern berechnen. Du kennst deine Kennziffern und weißt, wenn diese passen, wird die Bank auch zufrieden sein.

5. Unsere Methode

Wir beraten seit vielen Jahren Unternehmen mit dem Focus auf das Thema „Gewinne erhöhen“.  Hierbei haben wir unsere eigene und praxiserprobte Methode entwickelt, die sicherstellt, dass wir unsere Kunden effizient und effektiv unterstützen können. Unsere Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmen haben wir in unsere Vorlagen, Checklisten, Berechnungstools und Anleitungen einfließen lassen und laufend weiterentwickelt. Im Ergebnis kannst du unsere Ratschläge und Praxistipps aus vielen Beratungen nutzen.  

Damit du beim Projekt „Gewinne erhöhen“ das bestmögliche Ergebnis erzielen kannst, haben wir eine 10-Schritte Methode entwickelt, bei der alle relevanten Bereiche im Unternehmen systematisch auf Stärken und Schwächen untersucht werden. Ziel ist jeweils Stärken auszubauen und Schwächen zu beseitigen oder zu minimieren. Hierzu bekommst du von uns konkrete Hinweise.

DIE 10 SCHRITTE- METHODE ZU MEHR GEWINN

(klicke auf + für eine detailierte Erklärung)

1. BESTANDSAUFNAHME

Mittels einer Checkliste werden alle Informationen zusammengetragen, die direkt oder auch indirekt den Gewinn beeinflussen können. Ziel ist es, keine Informationen zu vergessen. Wichtig: An dieser Stelle wird noch nichts bewertet, nur Schritt für Schritt Daten gesammelt.
Folgende Bereiche werden hier betrachtet:  Unternehmensstruktur und -organisation, Unternehmensentwicklung und -zahlen, Produkte/Dienstleistungen, Markt und Wettbewerb, Geschäftsmodell, Forschung und Entwicklung, Kundengruppen, Mitarbeiter, Marketing und Vertrieb, Lager und Einkauf, Planung und Controlling, Kennziffern.

2. ANALYSE (STÄRKEN-SCHWÄCHEN)

Nach Auswertung aller Informationen ergibt sich ein Stärken-Schwächen-Profil mit Schwerpunkt „Gewinnerhöhung“.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt: Welche vorhandenen Stärken sollten zur Gewinnerhöhung ausgebaut werden? Was/wer zehrt Gewinne im Unternehmen auf? Können diese Schwächen aus dem Unternehmen verbannt werden oder was ist zu tun, damit die Schwächen in Stärken verwandelt werden können?

3. ZIELE FESTLEGEN

Auf Grundlage des Stärken-Schwächen-Profils und unter Berücksichtigung der vorhandenen Zeit werden Ziele festgelegt – zur Gewinnhöhe  und zum Weg dorthin. Wir geben Empfehlungen, damit die Zielstellungen realisierbar bleiben.  Nur realistische Ziele motivieren langfristig.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Um welchen Betrag kann sich in welcher Zeit der Gewinn erhöhen? Welche der ermittelten Stärken können dafür positiv eingesetzt werden und welche der erkannten Schwächen sind zu eliminieren? Wer macht was bis wann?

4. ARBEITSORGANISATION UND ZEITMANAGEMENT OPTIMIEREN

Auf dem Weg zu höheren Gewinnen sind Veränderungen vorzunehmen (Stärken ausbauen, Schwächen abbauen oder umwandeln). Die Veränderungen wirken sich auf Arbeitsabläufe aus und werden während der Umstellung zunächst mehr Zeit in Anspruch. Manchmal ist die die bisherige Organisation selbst eine Hürde für höhere Gewinne. Mithilfe unseres Leitfadens lässt sich deine Organisation verbessern. Nach der Umstellung ist der Zeiteinsatz im Unternehmen optimiert und bietet eine Grundlage für höhere Gewinne.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Sind alle Stellen so besetzt und so organisiert (Aufgaben, Zusammenarbeit, Handlungsfreiräume, Entscheidungsbefugnis), dass störungsfrei und zügig an den Unternehmenszielen gearbeitet wird? Was sollte für die Veränderungen zur Gewinnerhöhung bei Stellen und Zusammenarbeit angepasst werden? Wer vertritt wen? Wer hat welche Vollmachten?

5. MITARBEITER

Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg, sind aber auch ein entscheidender Kostenfaktor. Wir zeigen dir, worauf du bei der Stellenbesetzung in deinem Unternehmen achten solltest, damit deine Mitarbeiter und du als perfektes Team zusammenarbeiten und deine Gewinnerwartungen erfüllt werden.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt: Welche Arbeiten möchte ich Unternehmen selbst erledigen und was extern beauftragen. Was sollte ich bei den Stellenbeschreibungen anpassen? Was können wir in der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern verbessern? Wo gibt es Reibereien und warum? Was funktioniert jetzt schon hervorragend und warum? Wer sind die Leistungsträger? Sind Löhne/Gehälter marktgerecht? Welche Weiterbildungen brauchen meine Mitarbeiter?

6. KOSTEN REDUZIEREN

Die Überprüfung der Kosten im Unternehmen auf Angemessenheit und Einsparpotenzial sind nach unseren Beobachtungen der am meisten unterschätzte Punkt für Gewinnerhöhungen. Losgelöst von den Zielen zur Gewinnerhöhung empfehlen wir die Prüfung mindestens jährlich. Wir stellen eine Checkliste zur Verfügung, damit nichts vergessen wird.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Was benötigt mein Unternehmen für Dienstleistungen und Produkte, um seine Ziele zu erreichen und sich weiterzuentwickeln und was ist überflüssig? Bekommen wir bestimmte Leistungen und Produkte woanders bei gleichem Service  preiswerter? Wie oft werden Vergleichsangebote eingeholt? Ist unsere Bevorratung zu hoch? Welche Rabatte und Bonis können wir erhalten? Können wir mit Skonto bezahlen u.a.?

7. KALKULATION

Eine Kalkulation sollte bei der Preisermittlung unterstützen, nicht verwirren. Und eine Kalkulation sollte den aktuellen Unternehmenszielen dienen und nicht Daten aus der Vergangenheit nutzen. Wir zeigen dir, wie eine einfache und wirksame Kalkulation aussehen kann, die du als Unternehmer verstehst und jederzeit erklären kannst.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Ist deine aktuelle Kalkulation so aufgebaut, dass du sie verstehst und sie deinem Unternehmen bei der Gewinnsteigerung hilft? Sind alle Kosten inklusiven erkannter Reduzierungen berücksichtigt. Werden die produktiven Stunden im Unternehmen richtig gemessen und sind nicht zu hoch oder zu niedrig für die Kalkulation angesetzt? Sind die variablen Kosten korrekt angesetzt und Rabatte berücksichtigt? Wie hoch muss mein Gewinnzuschlag sein?

8. UMSATZ OPTIMIEREN

Es geht nicht darum, den Umsatz maximal zu steigern. Wir zeigen dir, wie du den Umsatz berechnest, den du zur Erreichung deiner Gewinnziele, unter Berücksichtigung der Veränderungen im Unternehmen, Überprüfung der Prozesse, Mitarbeiter, Kalkulation und Kosten mindestens brauchst. Zusätzlich zeigen wir dir, welche Gedanken du dir zur Qualität und Zukunftssicherheit deines Umsatzes machen solltest.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Wie genau kann ich meinen Zielumsatz berechnen? Wie erkenne ich Zielkunden? Von welchen Kunden sollte ich mich trennen.  Sind meine Produkte zukunftssicher? Brauche ich zukünftig neue Produkte oder Dienstleistungen?

9. RISIKOMANAGEMENT

Umsatz ist gut, das Geld daraus auf dem Konto zu erhalten ist besser.  Risikomanagement ist mehr als nur Vorkasse zu fordern. Wir zeigen dir, welche Risiken rund um den Umsatz, Mitarbeiter, Kunden und Markt zu bewerten und abzusichern sind.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Wie kann ich das Risiko von Zahlungsfälle reduzieren und trotzdem Kunden erhalten, die keine Vorkasse leisten wollen? Wie gehe ich mit Abhängigkeiten von Stammkunden um? Gibt es Abhängigkeiten von einzelnen Mitarbeitern (Unternehmer eingeschlossen)? Sind meine Daten sicher? Mache ich mit Datenschutz, Internetauftritt, Lizenzen alles richtig. Bin ich sicher vor Hackerangriffen? Was ist, wenn morgen mein Lieferant ausfällt? Wie kann ich verhindern, dass meine Bank plötzlich die Kreditlinien kündigt. Bei welchen Kreditversichern versichern meine Lieferanten mein Unternehmen und wie werde ich dort bewertet? Was steht in den Auskunfteien über mein Unternehmen und wie wirkt sich das aus?

10. FINANZIERUNGSSTRUKTUR

Für viele ein trockenes Thema, doch auch hier schlummert oftmals ein Verbesserungspotenzial. Du erfährst, was es mit der Finanzierungsstruktur auf sich hat, worauf du achten solltest und was sich kurzfristig und was mittelfristig verändern lässt.

Folgende Fragen stehen hierbei im Mittelpunkt:  Wofür setze ich einen Kontokorrent ein und wofür ein Darlehen? Wie sollten die Laufzeiten von Darlehen sein. Welche Fehler sollte ich bei der Finanzierung von Investitionen unbedingt vermeiden? Worauf achten die Banken, wenn sie meine Bilanz oder Anlagespiegel und Verbindlichkeiten-Übersicht (bei Gewinnrechnern) prüfen. Wie hoch darf meine regelmäßige Kontoauslastung sein. Was ist wichtig für ein gutes Rating und was nicht? Welche Umstellungen kann ich vornehmen, damit ich eine optimale Finanzierungstruktur erhalte. Warum erhalte ich plötzlich keine Lieferungen mehr mit Zahlungsziel?

6. Nach der Beratung

  • kennst du sowohl die Stärken- als auch die Schwächen im Unternehmen
  • weißt du, wie du die Stärken ausbauen und die Schwächen verbessern kannst, um deinen Unternehmensgewinn zu verbessern
  • hast du gelernt, wie du dein Unternehmen regelmäßig wirksam kontrollieren und steuern kannst
  • kannst du mithilfe unserer Anleitungen und Tools dein Unternehmen bei Bedarf auch ohne zusätzliche Software steuern
  • weißt du, welche individuellen Stellschrauben es in deinem Unternehmen gibt und wie du sie einstellst, um deine Ziele zu erreichen

7. Für wen ist unser Angebot geeignet?

Auch wenn der „Erfolg“ unterschiedlich definiert wird, verbinden nach unserer Beobachtung die meisten Unternehmen Erfolg mit Wachstum, Stabilität und mit bestimmten Erwartungen zum Gewinn. Wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, dann entsteht Unzufriedenheit und die Suche nach Gründen, warum die Erwartungen nicht erfüllt werden. Wir haben im Laufe der Jahre 3 Kategorien von Unternehmern/Unternehmen erkannt.

  • Die 1. Kategorie sucht und findet die Gründe vorwiegend außerhalb des Unternehmens (Entwicklung des Marktes, Staat, Bankenlandschaft) und sieht daher keine Möglichkeiten selbst etwas zu verändern.
  • Die 2. Kategorie sucht zusätzlich innerhalb des Unternehmens nach Gründen und sieht ebenfalls keine/kaum Möglichkeiten etwas zu verändern.
  • Die 3. Kategorie sucht zuerst im Unternehmen nach Gründen und Möglichkeiten die erkannten Probleme selbst zu lösen. Außerhalb des Unternehmens werden die Marktbedingungen analysiert und Handlungsoptionen erarbeitet.

Wenn du dich in der Beschreibung der 3. Kategorie wiederfindest, dann ist unser Angebot für dich geeignet.

Wenn du Fragen zu deiner Unternehmenssituation hast, dann vereinbare mit uns eine 15- minütige kostenlose Situationsanalyse.